Die DNA des Chief Operating Officer – Ehrgeiz in den Genen

Kurzdarstellung des Reports

Die meisten Chief Operating Officers (COOs) haben es nicht leicht: So übernehmen sie zwar zentrale Aufgaben in der Unternehmensleitung, gerade in Europa bleiben ihnen höhere Weihen jedoch oft versagt. Denn während dem COO in angelsächsischen Ländern der Aufstieg zum CEO häufig gelingt, hat er in Europa noch einen schweren Stand. Und weil ein einheitliches Verständnis der Rolle hierzulande bisher fehlt, fallen auch die Berufsbezeichnungen sehr unterschiedlich aus. So tauchen besonders im deutschsprachigen Raum neben dem Begriff „COO“ mehr oder weniger eindeutige Synonyme auf: Immer wieder ist vom Produktionsleiter, vom Vorstand operatives Geschäft, vom Hauptgeschäftsführer oder scherzhaft sogar vom „Innenminister“ die Rede. Diese definitorischen und begrifflichen Unklarheiten führen nicht selten zu Rechtfertigungsdruck – viele COOs kämpfen noch immer um ihre Kompetenzen. EY klärt mit der vorliegenden und längst überfälligen Studie nun im Detail, was es heutzutage bedeutet, ein COO zu sein.

Grundlage für diesen Report sind von EY durchgeführte Untersuchungen zur Rolle des COO. Neben einer Pilotstudie im Frühjahr 2012 befragten
wir im Anschluss weltweit über 300 Persönlichkeiten aus der operativen Führungsebene, um mehr über die umfangreichen Aufgaben und das Selbstverständnis eines COO herauszufinden. Zusätzlich haben wir die Ergebnisse der Studie mehr als 40 Mitgliedern der Geschäftsführung vorgelegt, um die Fremdwahrnehmung der COOs zu analysieren.

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