Business-Performance-Management sichert Wettbewerbsvorteile
Business-Performance-Management (BPM) ist ein effizientes Werkzeug, mit dem Unternehmen auf die steigenden externen und internen Anforderungen reagieren können, und zwar zeitnah. Gerade bei externen Veränderungen – seien es gesetzliche und regulatorische Vorgaben oder Marktanforderungen wie Transparenz, Aktualität und Verlässlichkeit – ist ein schnelles und kontrolliertes Gegensteuern für die langfristige Wertschöpfung eines Unternehmens entscheidend. Mit Hilfe des BPMs können die notwendigen Maßnahmen schneller und mit besseren Ergebnissen durchgeführt werden.
Bei externen Veränderungen ist ein schnelles und kontrolliertes Gegensteuern notwendig. Eine erfolgreiche BPM-Umsetzung kann hierbei unterstützen.
Aus interner Sicht dient das BPM dazu, das Planungs- und Berichtswesen zu verbessern, um die tatsächliche Unternehmensperformance abzubilden – inklusive verlässlicher Planungen und Vorhersagen. Die Folge sind schlankere Prozesse mit einer kürzeren Durchlaufzeit bei gleichzeitig geringeren Kosten – und somit mehr Zeit, die für wertschöpfende Analysen zur Verfügung steht.
Wichtig für eine erfolgreiche BPM-Umsetzung ist das Zusammenspiel zwischen der strategisch-taktischen und der operativen Komponente, die die Verbindung zu den Geschäftsprozessen herstellt. Ziel ist es dabei, kontinuierlich die Transparenz und Performance voranzutreiben und so Wettbewerbsvorteile zu sichern.
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